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Wikiloc Félagar
Niðurhal

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Trail identifier (Wikiloc ID): 1836496
Der Aufstieg zur Sarsteinalm und den Gipfeln um sie herum durch die Klamm vom Pötschenpass her wurde hier schon korrekt beschrieben, deshalb hier mal etwas für jene, denen eine so gut markierte Wanderroute zu langweilig ist. Mein Garmin neigt bei schlechtem Signalempfang zu extremen Missweisungen, die ich hier mal absichtlich nicht mit den bekannten Tools entfernt habe, weil sie ja leicht erkennbar falsch sind (der Track hat auch keine via connect.garmin.com korrigierten Höhen). Bei Schönwetter ist sowas also zu verschmerzen. Es sei denn, man ist so ein Unglücksrabe wie ich, der prompt den einzigen Fehler macht, den man vor Ort machen kann. Bild 1 macht sehr deutlich, wo man den alten Pfad links verlassen muss, wenn auch die Sonnenspiegelung im Lack der nagelneuen Wegmarkierung dieselbe fast unsichtbar macht. Prompt bin ich also der verblassten alten Markierung durch die Geröllhalde gefolgt. Später dann wieder auf dem rechten Pfad kam gleich der nächste Hammer: eine Doline, die auch im Juli bei 30° noch so voll Schnee war, dass man fast nicht erkennen kann, dass es eine Doline ist. Wer es genau wissen will, der kann ja ein Senkblei mitnehmen, denn was das Stereobild (Bild 2) nicht zeigen kann, das ist die Blickrichtung: senkrecht in die Unterwelt! Im Toten Gebirge wurde mal ein Verunglückter in 180 Meter Tiefe im Bauch der Erde gefunden (aber nur, weil sein Kamerad nicht mit hineingefallen war).
2 comments
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Miðlungs


gschwandtnerbua 17.7.2011
Mir scheint, ich habe damals den gleichen "Fehler" gemacht und bin in der Geröllhalde gelandet. Schön, daß man nicht alleine den falschen Weg einschlägt, sonst könnte man beginnen, an sich selbt zu zweifeln.
hallstattfan 17.7.2011
Beim Abstieg hatte ich schon meinen "Trost": da war ich auf dem richtigen Weg und hörte oberhalb der Abbiegestelle Stimmen aus der Geröllhalde. Mein "Hallo- hier geht´s lang" wurde vermutlich nicht verstanden, aber richtig gedeutet. Es war insgesamt eine größere Gruppen von vermutl. Osteuropäern, und den langsameren konnte ich später dann schon den richtigen Weg per Handzeichen klarmachen.